See here for the call to join our Demonstration in English
Am 27. September werden wir uns der Großdemonstration „All eyes on Gaza“ im Zentrum Berlins gegen den Völkermord in Palästina anschließen. Wir werden um die Zehntausenden Toten und noch mehr Verletzten in Gaza und im Westjordanland trauern und für die Menschen kämpfen, die die dort stattfindenden Gräueltaten bisher überlebt haben. Wir sind empört über die deutsche Komplizenschaft an einem weiteren Völkermord und werden unsere Wut auf die Straße tragen. Während wir diese Zeilen schreiben, wird Gaza systematisch vom israelischen Staat Gebäude für Gebäude dem Erdboden gleichgemacht, um den Gazastreifen unbewohnbar zu machen. In Gaza-Stadt findet derzeit eine totale Auslöschung statt, und Israel hat bereits sein Augenmerk auf das Westjordanland gerichtet, um jede Chance auf Selbstbestimmung der Palästinenser gewaltsam zu untergraben. Die Situation ist absolut inakzeptabel, und staatliche Institutionen weltweit haben es versäumt, durch sinnvolle Maßnahmen diese Ereignisse einen Ende zu setzen.
Wir rufen allen auf, euch uns auf der Straße anzuschließen, um für die Befreiung des palästinensischen Volkes und aller Menschen zwischen dem Fluss und dem Meer zu kämpfen und euch gegen die deutsche „Staatsräson“ und ihre Komplizenschaft zu wehren.
Samstag, 27. September 2025
- Demonstration: 14.30 Uhr, Neptunbrunnen Alexanderplatz, Berlin
https://www.zusammen-fuer-gaza.de- Manifestation: 17–21 Uhr, Großer Stern, Straße des 17. Juni, Berlin
https://all-eyes-on-gaza.de





Was die Menschen in der Ukraine gerade erleben ist für uns nur schwer vorstellbar. Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Ganze Städte sind zerstört. Sie verlieren ihr Hab und Gut, ihre Familie und Freund*innen und ihre Zukunft. Viele werden gezwungen in diesem Krieg zu kämpfen, gegen Menschen, die ihre Geschwister sein könnten. Tausende sterben. Ihr Leid, verursacht durch den russischen Staat, ist durch nichts zu rechtfertigen und wir müssen an ihrer Seite stehen.
Weder Russland noch NATO! Schluss mit dem Krieg in der Ukraine! Antimilitarismus statt Aufrüstung!
Wegen des Krieges in der Ukraine und der Entscheidung der deutschen Bundesregierung, 100 Milliarden Euro in die Kriegsmaschinerie zu investieren, haben wir einen Flyer geschrieben, den wir in den kommenden Wochen an öffentlichen Plätzen verteilen werden. Damit wollen wir eine klassenkämpferische, antimilitaristische und revolutionäre Perspektive auf die Ereignisse zugänglicher machen. Wie können wir das Geschehen einordnen und wie sollen wir uns dazu verhalten?